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Mit der derzeit stärksten Mannschaft Hessens im Scherekegeln, AN Bosserode, wird es M85 Mittelhessen am kommenden Samstag (13 Uhr) zum siebten Spieltag der 2. Bundesliga Süd im Reiskirchener Bürgerhaus zu tun bekommen. Die Osthessen streben den Aufstieg in die 1. Bundesliga an und haben sich vor der Saison mit einem erfahrenen Bundesligaspieler, dem Ex-Kasselaner Stefan Michel (zuletzt Herford), namhaft verstärken können. M85 muss also alle Register ziehen, um hier nicht die ganze Partie zu vergeben, nachdem die letzten beiden Heimauftritte  alles andere als rund liefen. Mit Michael Buhl, er spielte bärenstarke 892 LP im Wettkampf der Reserve am vergangenen Wochenende, stehen durchaus Alternativen für den Showdown gegen den Tabellenführer zur Verfügung.

Für den KC 87 Wieseck hält der sechste Spieltag der Bundesliga Damen eines der schwersten Auswärtsspiele parat. Am Samstag (13 Uhr) heißt der Gegner Preußen Lünen. Der  Tabellenzweite steht vor dem Sprung an die Spitze, das werden auch Ramona Wilczek & Co am Wochenende auf dem schwierigen  Geläuf kaum verhindern können. Lünen hat sich insbesondere mit der amtierenden Deutschen Meisterin Katharina Schmitz verstärken können und ist aussichtsreich in die Saison gestartet. Für die fehlenden Andrea Dort und Julia Weiser werden vorrausichtlich Christina Vogel und Cornelia Gebauer ins Team zurückkehren.       

Zum siebten Spieltag der Hessenliga reist der KC 88 Wettenberg zum Ostaufsteiger SKS 9 Fulda (Samstag 13 Uhr) und betritt hier unbekanntes Terrain. Bei den bisherigen drei Heimspielen zeigten sich die Fuldaer bis auf einen Punktverlust stabil, so dass Wettenberg sich ordentlich wird strecken müssen, um auf den leicht diffizilen Kunststoffbahnen in Steinhaus zum angepeilten, wichtigen Teilerfolg zu kommen.
Bei GH Allendorf/Lda. äußerte sich Sportwart Steffen Heinz zu dem bevorstehenden Auftritt beim SKC Waldbrunn-Hadamar (Samstag 13.30 Uhr) zurückhaltend. „In den letzten Jahren standen wir hier immer auf verlorenem Posten. Mal schauen, was diesmal drin ist.“ Die Gastgeber hatten sich zu Beginn der Saison unter Wert verkauft und erst im letzten Heimspiel ihren ersten Dreier gelandet. Mit starken Einzelergebnissen können die Lumdastädter jedoch jederzeit gefährlich in der Zusatzwertung sein.  
Der KSC Heuchelheim steht nach dem jüngst verlorenen Heimspiel bereits mit dem Rücken an der Wand und tritt am Samstag (14 Uhr) bei der KSG Dillenburg-Herborn an, die nach Pluspunkten erster Verfolger Sontras ist. In Verbandsliga-Zeiten sah der KSC auf den Bahnen im Niederschelder Bürgerhaus stets gut aus, zuletzt verlor man vor zwei Jahren mit lediglich vier Hölzern. Seitdem hat sich die KSG jedoch personell verstärken  können und zeigte sich bisher in guter Form, sodass der wichtige Teilerfolg für den KSC große Anstrengungen erfordern wird.  

 

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