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Zum Ende der Hinrunde in der Hessenliga ließ der KC88 Wettenberg die Chance auf einen Teilerfolg bei der KSG Dillenburg-Herborn aus, GH Allendorf/Lda. setze sich im Nachbarschaftsduell gegen den KSC Heuchelheim überlegen durch. 

KSG Dillenburg-Herborn - KC 88 Wettenberg  4928:4745 (50:28/3:0).
Obgleich die Gastgeber auf Topspieler Javier Martinez krankheitsbedingt verzichten mußten, reichte es bei ihnen für einen glatten Sieg gegen insgesamt zu harmlose Wettenberger. Lange Zeit auf Augenhöhe, unterlag Wettenbergs Christian Lenz (809/7) neben Patrick Schnell (777/2) im Startblock Darinka Höge (830/9) und Oliver Weller (814/8).
Spannende Duelle gab es auch im zweiten Abschnitt, aber auch hier hatte die KSG jeweils das besser Ende für sich. So setzte sich sowohl Carlos Martinez (848/12) mit Tagesbestleistung gegen Kai-Uwe Schnell (833/10) wie auch Marcus Nadzeyka (804/6) gegenüber Jan Lukas Anders (799/5), für die Zweitwertung später mitentscheidend, durch. 
Wettenberg vermochte im Schlussblock nicht mehr nachzulegen, Jörg Schnell (744/1) kam nicht auf Touren und auch Kai Göbler (783/3) musste Thorsten Martin (841/11) sowie Nachrücker Carsten Grün (791/4) zum 0:3 ziehen lassen.    

GH Allendorf/Lda. - KSC Heuchelheim 4757:4458 (55:23/3:0).
„Gut Holz“  gewann sein Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht nicht zuletzt auch aufgrund der sehr schweren Bahnverhältnisse im Allendorfer Bürgerhaus deutlich. Im Startblock überzeugte Dennis Weber (807/11) mit solidem Spiel. Ebenfalls vorne, auf ungewohnter Position, hatte daneben Steffen Stockmann (752/5) etwas Mühe, behauptete sich aber doch knapp gegen Heuchelheims Andy Kreiling (746/4) und André Karll (722/1).
 Anschließend verpasste auch Christian Weeg (745/3) seine Vorgabe, während Uwe Reuschling (770/7) die erste Wertung für den KSC holte. Parallel wurden Allendorfs Akteure Andreas Schwabauer (783/8) und der Tagesbeste Jochen Schnecker (813/12) ihrer Aufgabe gerecht.
Der Schlussblock rundete dann die ordentliche Mannschaftsleistung der Hausherren ab, Tobias Sabl (805/10) hatte zusammen mit Steffen Heinz (797/9) keine Mühe, gegen Lars Wiegandt (752/6) und Wolfgang Keil (723/2) in einem insgesamt spannungsarmen Spiel drei sichere Punkte einzutüten.
 

 

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