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Saisonende in der Hessenliga. Am 18. Spieltag gab es keine größeren Überraschungen mehr, Absteiger KSC Heuchelheim gewann auch das Lokalderby gegen GH Allendorf/Lda., kam aber dabei wiederum nicht über ein 2:1 hinaus. Der KC 88 Wettenberg hatte sein Spiel vorgezogen und durfte sich nun als Drittletzter über den Klassenerhalt freuen, weil Kassel in der 2. Bundesliga nicht absteigen wird.

KSC Heuchelheim  - GH Allendorf/Lda. 4796:4708 (43:35/2:1).
Der KSC verabschiedete sich mit einer guten Mannschaftsleistung und muss nach nur einem Jahr in Hessens höchster Liga wieder zurück in die Verbandsliga Süd. In der Partie hatte zunächst Allendorf die Nase vorn, als sich Heuchelheims Andy Kreiling (844/11) auf hohem Niveau nur knapp gegen Widersacher Dennis Weber (838/10) durchsetzen konnte. Dafür nahm Jochen Schnecker (785/6) Heuchelheims Youngster Christian Weeg (742/1) einige Hölzer ab.
Im Mittelblock setzen die Gäste Ilona Mann (784/5) ein, die zuvor viele Jahre für Heuchelheim spielte. An der Seite von Patrick Petschel (769/4) gelang es ihr jedoch nicht, gegen Uwe Reuschling (810/9) und André Karll (787/7) die Führung zu halten.
Pari ging es in den gewohnt spannenden Schlußblock. Hier war einmal mehr Heuchelheims Lars Wiegandt (848/12) das Maß der Dinge. In bekannt souveräner Manier brachte er im Duell gegen Tobias Sabl (787/8) und Steffen Heinz (745/2) den Mannschaftssieg unter Dach und Fach. Blockpartner Wolfgang Keil (765/3) erwischte keinen besonders guten Tag und Allendorf nahm zumindest den dritten Spielwertungspunkt mit. „Gut Holz“ beendet die Runde auf Rang drei. Einer hervorragenden Heimbilanz konnten die Lumdastädter allerdings nur eine durchschnittliche Auswärtsleistung gegenüberstellen, sonst wäre durchaus „mehr drin gewesen“.
 

 

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