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Am ersten Turniertag der Abstiegsrunde in der Damen-Bundesliga gab es für den KC 87 Wieseck in Kleve ein böses Erwachen. Ausgerechnet das bisherige Tabellenschlusslicht Viktoria Herne, mit nur einem Punkt Vorgabe in die Play-downs gestartet, erzielte die volle Punktzahl vor KSF 62 Wuppertal und den Gastgeberinnen vom SK Kleve. Wieseck musste sich dagegen mit dem letzten Platz begnügen und rutschte in der Tabelle auf den Abstiegsplatz ab.

Während sich die beiden anderen Gästeteams gegenüber der Hauptrunde auf den Bahnen des letztjährigen Aufsteigers Kleve steigerten, viel Wieseck als einziges Sextett im Mannschaftsergebnis ab. Nach einem durchwachsenen Beginn von Christina Vogel (753) fand der KC mit Beatriz Sorrentino di Bernardi (816) und Sabrina Brill (810) wieder Anschluss zur Konkurrenz. Ann-Kristin Alexander (741) und Cornelia Gebauer (735) blieben danach jedoch zu harmlos und Ramona Wilczek (834) konnte trotz ihrer guten Zahl am Ende nichts mehr ausrichten, der Rückstand war zu groß. In der Summe ergaben sich somit lediglich 4.689 LP, was gegen Kleve (4.767/2), Wuppertal (4.799/3) und Herne (4.800/4) nur zu einem Punkt reichte. 
Jetzt heißt es in Wieseck den Blick nach vorne richten. Cornelia Gebauer zur Situation: „Herne und Wuppertal haben fantastisch gespielt. Beide werden nicht angreifbar sein, insbesondere Herne hatte sich ja bereits in der Rückrunde gefangen. Unser Augenmerk liegt jetzt auf Kleve. Wir haben zwei Punkte Rückstand, die es gilt, beim Doppelspieltag auszugleichen, um dann beim abschließenden Heimspiel nicht auf Schützenhilfe angewiesen zu sein.“
Am 29.02./01.03.2020 findet der Doppelspieltag in Wuppertal und Herne statt, bevor es zum finalen Spieltag am Samstag, 07.03.2020 (12 Uhr) in Wieseck kommt. Tabelle: 1. KSF 62 Wuppertal 7 (82 EWP), 2. Viktoria Herne 5/82, 3. SK Kleve 5/76, 4. KC 87 Wieseck 3/60.
 

 

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