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Der KC 87 Wieseck hat am 2. Spieltag der Damen-Bundesliga gegen den Aufsteiger Viktoria Herne überraschend den Zusatzpunkt abschreiben müssen, steht aber  in der Tabelle weiterhin ganz oben, da auch von den anderen Bahnen keine vollen Erfolge gemeldet wurden.

KC 87 Wieseck – Viktoria Herne 4887:4753 (46:32/2:1).
Ein Bahndefekt in Block eins, verbunden mit einer längeren Unterbrechung der Partie, brachte die Gastgeber mehr aus dem Konzept als die Gegenspielerinnen. Eine Zahl unter 800 auf Wiesecks Heimbahnen hatte es bei Beatriz Sorrentino di Bernardi (788/4) und erst recht bei Luisa Wagner (788/5) seit einer gefühlten Ewigkeit schon nicht mehr gegeben und so sollte das Ergebnis von Hernes Annika Boiarzin (804/7) neben Silke Blum (757/1) später entscheidend zum Punktgewinn der Gäste beitragen.
Die Endzahl kam nicht in Gefahr, dafür sorgten die verbleibenden Wiesecker Spielerinnen, die ihr Leistungsvermögen weitestgehend unbeeindruckt abrufen konnten. Ramona  Wilczek (843/12) bestätigte ihre gute Form und war an diesem Nachmittag nicht zu schlagen. Blockpartnerin Ann-Kristin Mania (798/6) fehlten dagegen einige Hölzer, sie mußte Hernes Daniela Tönsmann (822/8) ziehen lassen und verpasste auch die Vorgabe aus dem Startblock.
Im letzten Block wurde es dann um die Zweitwertung richtig spannend. Drei Spielerinnen lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen auf hohem Niveau mit wechselnder Führung. Am Ende hatte Hernes Spitzenspielerin Jasmin Thon (836/11) entscheidend die Nase vorn vor den beiden Wiesecker Schlussspielerinnen Cornelia Gebauer (829/9) und Sabrina Brill (834/10) und sicherte mit den erzielten 32 Einzelwertungen knapp den Teilerfolg. Hernes Sandra Kullmann (771/3) brauchte nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen und der Aufsteiger holte den zweiten Punkt im zweiten Auswärtsspiel.

 

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