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Trotz der bisher besten Saisonheimleistung konnte der KC 87 Wieseck zum Abschluss der Hinrunde in der Damen-Bundesliga beim Sieg gegen das Überraschungsteam KSF 62 Wuppertal den Verlust des dritten Spielpunktes nicht verhindern und droht nun mit negativem Punktekonto an den nächsten Spieltagen in die zweite Hälfte der Tabelle abzurutschen.

KC 87 Wieseck – KSF 62 Wuppertal 4925:4795 (42:36/2:1).
l_wagnerDie Leistungen der Wiesecker Spielerinnen waren an diesem siebten Spieltag sehr durchwachsen. Während Luisa Wagner (882/12) gleich zu Beginn die Tagesbestzahl erspielte, scheiterte ihr Blockpartnerin Beatriz Sorrentino di Bernardi (794/5) an der 800er-Marke und versemmelte damit gleich noch zwei Wertungen an Wuppertals Nadine Kremer (806/7) und Sarah Ziemke (799/6).
Es stand ein Vorsprung von rund 70 Hölzern zu Buche, doch Wiesecks Mittelachse Ann-Kristin Mania (784/3) und Christina Vogel (754/1)vermochte davon nicht profitieren und gaben im Vergleich mit Birgit Sowinski (792/4) und Sonja Schmelter (755/2) die nächsten für die Zusatzwertung vorentscheidenden Zähler ab.
Im Schlußblock ging es dann nur noch um den Gesamtsieg. Auf ansprechendem Niveau hielten Ramona Wilczek (849/10) und Sabrina Brill (862/11) ihre KSF-Gegenspielerinnen Corinna Ifland (819/8) und Sylvia Cornelius (824/9) zum 2:1-Endstand in Schach.
Noch heißt es damit „Rang vier“ für die Gießenerinnen. Doch die Auswärtserfolge der Mitkonkurrenten um die Meisterrunde, wie gerade der Dreier von Lünen in Aachen, lassen die Luft langsam dünner werden und nach Minuspunkten würde es derzeit in der Halbzeitbilanz nur für Rang fünf reichen.

 

 

 

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